Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Erste Flüchtlinge von «Lifeline» von Malta in Richtung Frankreich

Die ersten Flüchtlinge von dem Rettungsschiff «Lifeline» haben Malta verlassen. Frankreich nehme die Gruppe von 52 Flüchtlingen auf, sagte ein maltesischer Regierungssprecher in Valletta am Donnerstag.
Das Flüchtlingsschiff «Lifeline» im Hafen von Valletta. Archivbild) (Bild: Keystone/EPA/DOMENIC AQUILINA)

Das Flüchtlingsschiff «Lifeline» im Hafen von Valletta. Archivbild) (Bild: Keystone/EPA/DOMENIC AQUILINA)

(sda/dpa)

Insgesamt haben sich neun Länder bereit erklärt, einige der insgesamt rund 230 Flüchtlinge von dem Schiff der deutschen Hilfsorganisation Mission Lifeline aufzunehmen. Deutschland ist nicht dabei.

Die Verantwortung untereinander aufzuteilen, sei möglich und es könne auf «menschliche und effektive» Art und Weise gemacht werden, twitterte Maltas Premier Joseph Muscat.

Die «Lifeline» war fast eine Woche auf dem Meer blockiert, nachdem sie die Flüchtlinge vor Libyen gerettet hatte. Erst nach der Vereinbarung, dass die Flüchtlinge unter EU-Ländern aufgeteilt werden, erlaubte Malta die Einfahrt in einen Hafen.

Der deutsche Kapitän muss sich vor Gericht verantworten, weil er das Schiff ohne ordnungsgemässe Registrierung in maltesische Gewässer gesteuert haben soll.

Claus-Peter Reisch ist gegen Kaution auf freien Fuss gesetzt worden. Er darf aber die Insel nicht verlassen. Die NGO sieht hinter den Anschuldigungen eine politische Kriminalisierungskampagne.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.