Feuerwehr in Kalifornien: «Wir machen grosse Fortschritte»

Die Feuerwehr in Kalifornien gewinnt langsam die Oberhand gegen Dutzende Brände, doch Entwarnung gibt es noch nicht. «Wir machen grosse Fortschritte», sagte Feuerwehr-Sprecher Daniel Berlant am Donnerstag. Mehr als 15 600 Helfern sei es gelungen, die verheerenden Feuer weiter einzudämmen. Doch die Gefahr sei noch nicht gebannt. In den letzten 24 Stunden seien mehr als zwei Dutzend Blitze eingeschlagen. Die meisten der seit Mitte August lodernden Feuer in Nordkalifornien waren durch Blitze ausgelöst worden.

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Ein Feuerwehrmann geht am Rande eines Gegenfeuers, welches die Brände in einem Waldgebiet unter Kontrolle bringen soll. Foto: Shmuel Thler/The Santa Cruz Sentinel/dpa

Ein Feuerwehrmann geht am Rande eines Gegenfeuers, welches die Brände in einem Waldgebiet unter Kontrolle bringen soll. Foto: Shmuel Thler/The Santa Cruz Sentinel/dpa

Keystone/The Santa Cruz Sentinel/Shmuel Thler
(sda/dpa)

Die erste Bilanz der Katastrophe: sieben Todesfälle, 1890 zerstörte Gebäude, mehr als 5400 Quadratkilometer verkohltes Land. Ein Anstieg dieser Zahlen wird befürchtet, wenn das gesamte Ausmass der Schäden bekannt wird. Zwei der verheerenden Brände in der Umgebung von San Francisco zählen flächenmässig zu den grössten in der Geschichte Kaliforniens.