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Ford-Chef: Zollstreit hat Gewinn bisher um eine Milliarde gedrückt

Der zweitgrösste US-Autobauer, Ford, muss bereits erhebliche Belastungen aufgrund des von der Trump-Regierung angezettelten Handelsstreits verkraften. Dies sagte Konzernchefs Jim Hackett in einem Interview.
Der Chef des US-Autobauers Ford, Jim Hackett, beklagt die Belastungen der US-Handelspolitik auf seinen Konzern. (Bild: KEYSTONE/AP/CARLOS OSORIO)

Der Chef des US-Autobauers Ford, Jim Hackett, beklagt die Belastungen der US-Handelspolitik auf seinen Konzern. (Bild: KEYSTONE/AP/CARLOS OSORIO)

(sda/dpa)

«Aus Fords Perspektive haben uns die Zölle auf die Metalle etwa eine Milliarde Dollar an Gewinn genommen», sagte Hackett am Mittwoch dem Sender Bloomberg TV bei einer Konferenz in New York. Dabei beziehe sein Unternehmen ohnehin die meisten dieser Materialien in den USA.

Insgesamt sei Ford zwar gut aufgestellt, sagte Hackett. Doch: «Falls es so weitergeht, wird der Schaden grösser», betonte er.

US-Präsident Donald Trump betrachtet sein Land als Opfer unfairer Handelspraktiken und verhängte deshalb unter anderem hohe Strafzölle auf Aluminium und Stahl. Viele US-Produzenten erhöhten deshalb ihre Preise, was grosse Autokonzerne wie Ford, aber auch General Motors oder Fiat Chrysler und diverse andere US-Firmen spüren.

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