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Macron: Kritik italienischer Regierung interessiert mich nicht

Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat sich nach Angriffen von Italiens populistischer Regierung betont gelassen gegeben. «All das ist überhaupt nicht interessant», sagte Macron am Sonntag bei einem Ägypten-Besuch.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich auf bei einem Ägypten-Besuch zu Italien geäussert. (Bild: KEYSTONE/AP Pool EPA/GUILLAUME HORCAJUELO)

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich auf bei einem Ägypten-Besuch zu Italien geäussert. (Bild: KEYSTONE/AP Pool EPA/GUILLAUME HORCAJUELO)

(sda/afp)

«Ich werde nicht antworten. Denn das ist das einzige, was sie erwarten.» Ohne sie namentlich zu nennen wünschte Macron dem rechtspopulistischen Innenminister Matteo Salvini und Vize-Regierungschef Luigi Di Maio von der Fünf-Sterne-Bewegung «viel Glück und gutes Agitieren».

Er fügte hinzu: «Das italienische Volk ist unser Freund und verdient politische Führer auf der Höhe seiner Geschichte.»

Salvini und Di Maio hatten in den vergangenen Tagen wiederholt Frankreich und Macron persönlich kritisiert. So warf Di Maio Frankreich vor, durch anhaltende Kolonialisierung zur Verarmung von Afrika und dadurch zur Massenflucht von dem Kontinent Richtung Europa beizutragen.

Salvini sagte gar, er hoffe, dass sich die Franzosen «von einem sehr schlechten Präsidenten werden befreien können». Nach Di Maios Äusserungen bestellte das französische Aussenministerium die italienische Botschafterin in Paris ein.

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