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Mehrere Broadway-Stars schliessen sich Anti-Trump-Protesten an

Broadway-Stars schliessen sich Protesten gegen die Politik von US-Präsident Donald Trump vor dem Weissen Haus an. Unter ihnen ist die Emmy-Preisträgerin Rosie O'Donnell.
Die Emmy-Preisträgerin Rosie O'Donnell hat sich Protestierenden gegen die Politik von US-Präsident Trump vor dem Weissen Haus angeschlossen. (Bild: KEYSTONE/FR170079 AP/CLIFF OWEN)

Die Emmy-Preisträgerin Rosie O'Donnell hat sich Protestierenden gegen die Politik von US-Präsident Trump vor dem Weissen Haus angeschlossen. (Bild: KEYSTONE/FR170079 AP/CLIFF OWEN)

(sda/afp)

Die Schauspielerin und Komikerin gab am Montagabend (Ortszeit) mit rund 30 Sängern und Musikern vor den Toren des Regierungssitzes des Präsidenten in Washington Stücke aus verschiedenen Musicals zum besten. Die Proteste gegen Trumps Politik im Weissen Haus finden seit mehr als drei Wochen jeden Abend statt.

«Lasst den Präsidenten unmissverständlich wissen, dass wir leben und dass wir wach und wachsam sind. Wir gehen nicht weg!», rief die O'Donnell den Demonstranten zu. Trump war während der Proteste nicht in Washington, sondern weilte in einem seiner Golfclubs im Bundesstaat New Jersey.

Wegen seiner heftigen Angriffe auf die Medien und seiner harten Einwanderungspolitik steht Trump bei vielen in der Kritik. Die Unzufriedenheit vieler US-Bürger verstärkte sich besonders nach seinem Gipfeltreffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Helsinki im Juli.

In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Putin hatte Trump es unterlassen, die mutmasslichen russischen Interventionen während des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2016 zu verurteilen.

«Nach Helsinki sahen wir, wie katastrophal die Lage ist», sagte John Aravosis, einer der Organisatoren der Proteste vor dem Weissen Haus, der Nachrichtenagentur AFP. Deshalb hätten er und viele andere entschieden, sich Gehör zu verschaffen.

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