Mindestens 24 Tote nach Super-Taifun «Goni» auf den Philippinen

Die Zahl der Toten durch Taifun «Goni» auf den Philippinen steigt. Mindestens 24 Menschen seien bei Überflutungen ertrunken, bei Erdrutschen ums Leben gekommen oder von Bäumen oder Hauswänden erschlagen worden, teilten die Behörden am Dienstag mit. Fünf Menschen wurden noch vermisst. Besonders betroffen waren die Provinzen Catanduanes und Albay an der Ostküste, wo mehr als 400 000 Menschen aus ihren Häusern vertrieben wurden. Insgesamt waren Berichten zufolge 1,6 Millionen Menschen von dem als Super-Taifun bezeichneten Wirbelsturm betroffen.

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HANDOUT - Ein freiwilliger Helfer vom Philippinischen Roten Kreuz blick die Schäden nachdem Taifun Goni auf die Provinz Catanduanes traf. Foto: Uncredited/PHILIPPINE RED CROSS/AP/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits

HANDOUT - Ein freiwilliger Helfer vom Philippinischen Roten Kreuz blick die Schäden nachdem Taifun Goni auf die Provinz Catanduanes traf. Foto: Uncredited/PHILIPPINE RED CROSS/AP/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits

Keystone/PHILIPPINE RED CROSS/AP/Uncredited
(sda/dpa)

Am Sonntag war der Sturm mit Windböen von bis zu 295 Stundenkilometern über das Land gefegt. Während «Goni» abgeschwächt aus den Philippinen abzog, näherte sich bereits der nächste Tropensturm: «Atsani» könnte sich zu einem Taifun steigern und noch in dieser Woche die nördliche Provinz Batanes erreichen, teilte der örtliche Wetterdienst mit.