Mindestens fünf Tote bei Überschwemmungen in Texas

Schwere Überschwemmungen im US-Bundesstaat Texas haben laut Medienberichten mindestens fünf Menschen das Leben gekostet. In der Umgebung der Grossstadt Houston sowie in der Stadt Beaumont wurden drei Männer in ihren Autos von den Wassermassen überrascht und ertranken.

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Der Tropensturm «Imelda» hat in Texas zu schweren Überschwemmungen geführt - wie hier in Huffman mussten viele Menschen mit Booten in Sicherheit gebracht werden. (Bild: KEYSTONE/AP Houston Chronicle/GODOFREDO A. VáSQUEZ)
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Nach dem Tropensturm «Imelda» stehen in küstennahen Gebieten in Texas viele Strassen unter Wasser - hier ein Highway in Mauriceville. (Bild: KEYSTONE/AP Houston Chronicle/JON SHAPLEY)
Nahe Houston musste eine Brücke über den Fluss San Jacinto gesperrt werden, weil mehrere Lastkähne von ihren Anlegeplätzen losgerissen worden waren und einige der Schiffe gegen die Pfeiler stiessen. (Bild: KEYSTONE/AP Houston Chronicle/GODOFREDO A. VáSQUEZ)
Viele Bewohner von küstennahen Bezirken in Texas mussten wegen Überschwemmungen ihre Häuser verlassen und kamen in Notunterkünften unter. Mindestens fünf Menschen kamen ums Leben. (Bild: KEYSTONE/AP Houston Chronicle/GODOFREDO A. VáSQUEZ)
Nach dem Tropensturm «Imelda» stand das Wasser in Texas mancherorts fast fünf Meter hoch. Von den Überschwemmungen betroffen waren auch Teile des Bundesstaates, die vor zwei Jahren bereits stark unter Hurrikan «Harvey» gelitten hatten; so der Ort Vidor auf dem Bild. (Bild: KEYSTONE/AP Houston Chronicle/JON SHAPLEY)

Der Tropensturm «Imelda» hat in Texas zu schweren Überschwemmungen geführt - wie hier in Huffman mussten viele Menschen mit Booten in Sicherheit gebracht werden. (Bild: KEYSTONE/AP Houston Chronicle/GODOFREDO A. VáSQUEZ)

(sda/dpa)

Zudem sei ein 19-Jähriger durch einen Stromschlag gestorben, als er versucht habe, ein Pferd in Sicherheit zu bringen, berichtete der Sender NBC am Freitagabend (Ortszeit) unter Berufung auf die Polizei. Ein weiterer Mann sei ertrunken in einem Graben gefunden worden.

Verursacht wurden die Überflutungen von Tropensturm «Imelda», der Teile von Texas mit heftigem Wind und starken Regenfällen getroffen hatte. Mancherorts habe das Wasser fast fünf Meter hoch gestanden, hiess es. Gouverneur Greg Abbott hatte wegen des Sturms am Donnerstag in mehreren küstennahen Bezirken des Bundesstaats den Notstand ausgerufen.

Viele Bewohner flohen aus ihren Häusern und kamen in Notunterkünften unter, zahlreiche Strassen waren überflutet. Nahe Houston musste zudem eine Brücke über den Fluss San Jacinto gesperrt werden, weil mehrere Lastkähne von ihren Anlegeplätzen losgerissen worden waren und einige der Schiffe gegen die Pfeiler stiessen.

«Imelda» traf einige Teile des Bundesstaates, die bereits vor zwei Jahren stark unter Hurrikan «Harvey» gelitten hatten.