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Nach Bericht über Absage von Vater: Meghan Markle bittet um Respekt

Seit Monaten bereiten Prinz Harry und seine Verlobte Meghan Markle ihre Hochzeit vor. Und das ohne grössere Pannen. Doch kurz vor dem grossen Tag bahnt sich ein Eklat um Meghans Vater an. Einem Medienbericht zufolge will er nicht kommen.
Absage wenige Tage vor der Hochzeit: Prinz Harrys Verlobte Meghan Markle muss auf die Teilnahme ihres Vaters an der Trauung verzichten. (Bild: KEYSTONE/AP/RUI VIEIRA)

Absage wenige Tage vor der Hochzeit: Prinz Harrys Verlobte Meghan Markle muss auf die Teilnahme ihres Vaters an der Trauung verzichten. (Bild: KEYSTONE/AP/RUI VIEIRA)

(sda/dpa)

Meghan Markles Vater kommt möglicherweise doch nicht zu der Hochzeit seiner Tochter nach Windsor am Samstag. Das berichtete das US-Promi-Portal "TMZ.com" am Montag. Thomas Markle wolle weder seine Tochter noch die königliche Familie in Verlegenheit bringen, soll Markle dem Online-Magazin gesagt haben. Ausserdem habe er vor sechs Tagen einen Herzinfarkt erlitten, berichtete "TMZ.com".

Ausdrücklich bestätigen wollte eine Sprecherin des Königshauses die angebliche Absage von Thomas Markle auf Anfrage der Nachrichtenagentur DPA nicht. Der Kensington-Palast in London teilte am späten Abend aber mit, die Braut befinde sich wenige Tage vor ihrer Hochzeit in einer Situation, die ihr sehr nahe gehe. Ihr Vater sei in einer "schwierigen Situation". "Sie und Prinz Harry bitten um Verständnis und Respekt für Mr. Markle", hiess es in der Mitteilung.

Gestellte Paparazzi-Fotos

Meghans Vater war übers Wochenende in die Schlagzeilen geraten, als der Verdacht aufkam, er habe gegen Geld gestellte Paparazzi-Fotos von sich machen lassen. Zu sehen war Markle bei einem Schneider, wo er Mass nehmen liess für einen Anzug, im Internet-Café beim Anschauen von Fotos seiner Tochter und beim Studieren eines Bildbands über Grossbritannien. Später tauchten dann Bilder einer Überwachungskamera auf, die Markle im Gespräch mit einem Fotografen zeigten.

Thomas Markle räumt in dem "TMZ"-Interview angeblich ein, dass er mit Fotografen zusammengearbeitet habe, um vor der Hochzeit eine Reihe Bilder von ihm zu stellen. Er sei zuvor über Paparazzi-Schnappschüsse verärgert gewesen, die ihn in ein schlechtes Licht gerückt hätten. Doch nun bedaure er seine Absprache mit den Fotografen. Um Geld sei es ihm dabei nicht in erster Linie gegangen.

Mutter ist dabei

Bei der Hochzeit sollte Markle seine Tochter zum Altar führen. Das hatte der Kensington-Palast Anfang Mai in London mitgeteilt. "Miss Markle ist überglücklich, dass ihre Eltern bei diesem freudigen Ereignis an ihrer Seite sind", hiess es damals. Nun muss Meghan möglicherweise damit zurechtkommen, dass nur ihre Mutter, Doria Ragland, dabei sein wird.

Ragland soll ihre Tochter am Hochzeitstag im Auto vom Hotel zur Kirche begleiten. Spekuliert wird nun, ob die Sozialarbeiterin und Yogalehrerin, die Meghan allein grossgezogen hat, nun auch den Part des Vaters übernehmen könnte. Sie soll eine besonders innige Verbindung zu Meghan haben.

Zurückgezogenes Leben

Im Verhältnis zum Vater soll es Höhen und Tiefen gegeben haben. Zum Vatertag hatte Meghan einmal unter ein Bild von Thomas Markle auf Instagram geschrieben: "Bis zum heutigen Tag sind deine Umarmungen die besten der Welt." Thomas Markle lebt zurückgezogen in den USA und Mexiko. Meghans Eltern trennten sich, als sie noch ein Kind war.

Ihre Halbgeschwister Thomas Junior und Samantha aus der ersten Ehe ihres Vaters hatte Meghan erst gar nicht zur Hochzeit eingeladen. Meghan hat zu ihnen ein schlechtes Verhältnis. Die 17 Jahre ältere Samantha ätzte immer wieder auf Twitter gegen Meghan und plant ein Buch mit dem Titel "The Diary of Princess Pushy's Sister" (auf Deutsch etwa: "Tagebuch der Schwester von Prinzessin Aufdringlich"). Fenster-Monteur Thomas Junior lebt mit Frau und zwei Kindern im US-Staat Oregon. Er meldete sich immer wieder in den Medien zu Wort, unter anderem mit der Warnung an Prinz Harry, er begehe einen Fehler damit, Meghan zu heiraten.

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