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Nasa 50 Jahre nach Mondlandung: «Mond ist Testgelände, Mars Ziel»

Genau 50 Jahre nach dem Start der «Apollo 11»-Mission zum Mond hat der Chef der US-Raumfahrtbehörde Nasa die Bedeutung einer erneuten Mondlandung für den Weg zum Mars betont. «Der Mond ist das Testgelände, der Mars ist das Ziel.»
«Eine schwierige Aufgabe, aber erreichbar»: Jim Bridenstine, Chef der US-Raumfahrtbehörde Nasa, zur nächsten geplanten Mondlandung bis im Jahr 2024. (Bild: KEYSTONE/EPA/ABIR SULTAN)

«Eine schwierige Aufgabe, aber erreichbar»: Jim Bridenstine, Chef der US-Raumfahrtbehörde Nasa, zur nächsten geplanten Mondlandung bis im Jahr 2024. (Bild: KEYSTONE/EPA/ABIR SULTAN)

(sda/dpa)

Nasa-Chef Jim Bridenstine sagte am Montag (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz, das von der Regierung von US-Präsident Donald Trump vorgegebene Ziel, bis 2024 wieder US-Astronauten auf den Mond zu bringen, sei «eine schwierige Aufgabe, aber erreichbar». Dass darunter auch eine Frau sein solle, sei «längst überfällig».

Auch eine bemannte Landung auf dem Mars bis 2033 sei möglich. Die Kosten dieser Unternehmungen schätzt Bridenstine auf zwischen 20 und 30 Milliarden Dollar.

Am Dienstag vor genau 50 Jahren waren die drei Astronauten der «Apollo 11»-Mission - Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins - in Richtung Mond gestartet. Fünf Tage später betraten Armstrong und Aldrin als erste Menschen den Erdtrabanten. Die Nasa feiert das Jubiläum mit zahlreichen Veranstaltungen.

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