Österreich

Österreichs Skigebiete schärfen Sicherheitskonzept nach

Einige Skigebiete in Österreich schärfen nach dem teils starken Andrang vom Wochenende ihr Sicherheitskonzept nach. Dazu gehörten eine weitere Begrenzung der Parkplätze, mehr Platz zum Anstellen und mehr Ordner, teilte das Bundesland Oberösterreich am Montag mit.

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HANDOUT - Skifahrer gehen in Semmering unter Schildern, die auf die coronabedingten Hygieneregeln hinweisen, durch. Foto: Semmering-Hirschenkogel Bergbahn/APA/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits

HANDOUT - Skifahrer gehen in Semmering unter Schildern, die auf die coronabedingten Hygieneregeln hinweisen, durch. Foto: Semmering-Hirschenkogel Bergbahn/APA/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits

Keystone/APA/Semmering-Hirschenkogel Bergbahn
(sda/dpa)

In den dortigen Skigebieten Hinterstoder, Wurzeralm und Kasberg herrschte am Sonntag bei schönem Wetter grosser Andrang.

«Im Sinne der Eigenverantwortung appelliere ich aber auch an die Skifahrerinnen und Skifahrer, so weit möglich auch erst ab Mittag in die Skigebiete zu kommen, denn da sind viele Gäste vom Vormittag wieder auf dem Heimweg und man kommt so bequem und ohne Staus auf die Piste», so der Wirtschaftsminister des Bundeslands, Markus Achleitner. Am Sonntag seien um 12 Uhr rund 3000 Gäste im Skigebiet Hinterstoder gewesen, ein Drittel aber bis 12.30 Uhr wieder abgereist.

In Österreich sind viele Skigebiete geöffnet, allerdings praktisch nur für Einheimische. Für Anreisende aus dem Ausland gilt eine zehntägige Quarantänepflicht. Zudem sind die besonders wirksamen FFP2-Masken als Mund- und Nasenschutz für alle Skifahrer über 14 Jahre vorgeschrieben, die Gondeln oder Lifte benutzen oder anstehen müssen.