Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Polizei beschlagnahmt 25'000 illegal gehandelte antike Gegenstände

Die Polizei hat in vier europäischen Staaten ein Netzwerk für den illegalen Handel mit antiken Gegenständen ausgehoben. Beamte beschlagnahmten in Deutschland, Italien, Spanien und Grossbritannien rund 25'000 Artefakte aus der römischen und griechischen Antike.
Der europäischen Polizeibehörde Europol ist ein Schlag gegen den illegalen Handel mit antiken Gegenständen gelungen. 25'000 Objekte wurden in vier Ländern beschlagnahmt. (Bild: KEYSTONE/EPA ANP/KOEN SUYK)

Der europäischen Polizeibehörde Europol ist ein Schlag gegen den illegalen Handel mit antiken Gegenständen gelungen. 25'000 Objekte wurden in vier Ländern beschlagnahmt. (Bild: KEYSTONE/EPA ANP/KOEN SUYK)

(sda/afp)

Wie die europäische Polizeibehörde Europol mitteilte, beläuft sich der Gesamtwert der am Mittwoch beschlagnahmten Gegenstände auf mehr als 40 Millionen Euro.

Der Zugriff in den vier Ländern erfolgte demnach zeitgleich. 40 Wohnungen wurden nach Europol-Angaben durchsucht, 250 Polizisten waren an dem Einsatz beteiligt. Vorausgegangen waren vierjährige Ermittlungen der italienischen Polizei.

Auf Sizilien gingen die Beamten gegen örtliche Gruppen der organisierten Kriminalität vor. Diese hätten archäologische Objekte ohne Erlaubnis ausgegraben, mit falschen Zertifikaten ausser Landes geschafft und mithilfe deutscher Auktionshäuser verkauft, hiess es. Mitglieder des Netzwerks in Barcelona und London leisteten bei dem illegalen Handel laut Europol logistische Unterstützung.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.