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Sturm «Barry» in USA hat sich zu tropischem Tief abgeschwächt

Der Sturm «Barry», der am Samstag die Südküste der USA erreicht hatte, ist zu einem tropischen Tief herabgestuft worden. Das Nationale Hurrikan-Zentrum teilte am Sonntag mit, «Barry» erreiche inzwischen nur noch Windgeschwindigkeiten von 55 Kilometern pro Stunde.
Sturm «Barry» sorgte an der US-Südküste für heftigen Regen, Überschwemmungen und Stromausfälle. (Bild: KEYSTONE/AP The Shreveport Times/HENRIETTA WILDSMITH)

Sturm «Barry» sorgte an der US-Südküste für heftigen Regen, Überschwemmungen und Stromausfälle. (Bild: KEYSTONE/AP The Shreveport Times/HENRIETTA WILDSMITH)

(sda/dpa)

Das ist ein Wert unterhalb der Schwelle eines Tropensturms. «Barry» war am Samstagnachmittag im Bundesstaat Louisiana nahe der Stadt Intracoastal City westlich von New Orleans auf die Küste getroffen. Der Sturm sorgte für heftigen Regen, Überschwemmungen und Stromausfälle. Die Auswirkungen fielen zunächst aber weniger heftig aus als befürchtet.

Eine Sturmflut in New Orleans etwa blieb aus - in jener Südstaatenmetropole also, auf der nach dem verheerenden Hurrikan «Katrina» vor 14 Jahren besonderes Augenmerk lag. Der Flughafen in New Orleans hatte wegen «Barry» für Samstag alle ausgehenden und eingehenden Flüge gestrichen. Am Sonntag teilte der Airport mit, die meisten Fluggesellschaften hätten ihren normalen Flugbetrieb wieder aufgenommen.

Experten mahnten allerdings, es sei noch zu früh für eine allgemeine Entwarnung in der Küstenregion. Das Hurrikan-Zentrum in Miami warnte am Sonntag weiter vor starkem Regen und Überflutungen in den betroffenen Gebieten.

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