Trump erklärt sich zum Sieger in sieben Republikaner-Vorwahlen

US-Präsident Donald Trump hat sich am «Super Tuesday» zum Sieger bei den Vorwahlen seiner republikanischen Partei in sieben Bundesstaaten erklärt.

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US-Präsident Donald Trump hat sich zum Sieger der Vorwahlen der republikanischen Partei in sieben Bundesstaaten erklärt. Er hatte in seiner Partei keine ernstzunehmende Konkurrenz. (Foto: Mike McCarn/AP Keystone-SDA)

US-Präsident Donald Trump hat sich zum Sieger der Vorwahlen der republikanischen Partei in sieben Bundesstaaten erklärt. Er hatte in seiner Partei keine ernstzunehmende Konkurrenz. (Foto: Mike McCarn/AP Keystone-SDA)

KEYSTONE/AP/Mike McCarn
(sda/dpa)

Trump bedankte sich am Dienstagabend auf Twitter bei den Wählern in Tennessee, Massachusetts, Oklahoma, Alabama, North Carolina, Vermont und Maine.

Während das Rennen um die Kandidatur der US-Demokraten noch völlig offen ist, hat Trump in den Reihen der Republikaner keine ernstzunehmende Konkurrenz.

Die Republikaner haben daher in mehreren Bundesstaaten ihre Vorwahlen abgesagt. Am Dienstag hielten sie aber auch in fast allen «Super Tuesday»-Staaten Vorwahlen ab.

Bei den Demokraten standen am Dienstag Vorwahlen in 14 Bundesstaaten an, bei den Republikanern in 13. Die letzten Wahllokale schliessen am Dienstagabend um 20.00 Uhr (Ortszeit/5.00 Uhr MEZ am Mittwoch) in Kalifornien an der Westküste.

Die Vorwahlen ziehen sich bis Juni hin. Auf Nominierungsparteitagen küren Demokraten und Republikaner im Sommer dann endgültig ihre Präsidentschaftskandidaten - die Demokraten im Juli in Milwaukee, die Republikaner im August in Charlotte. Die Präsidentschaftswahl in den USA steht am 3. November an.