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Trump erwägt posthume Begnadigung für Muhammad Ali

US-Präsident Donald Trump erwägt nach eigenen Worten eine posthume Begnadigung des Box-Stars Muhammad Ali. Er denke "ernsthaft" über diese Frage nach, sagte Trump am Freitag. Zudem erwäge er die Begnadigung "mehrerer Leute, deren Verurteilung nicht fair war".
Der frühere Boxweltmeister Muhammad Ali, links, hier im Kampf gegen Joe Frazier, soll posthum begnadigt werden. (Bild: KEYSTONE/AP dapd)

Der frühere Boxweltmeister Muhammad Ali, links, hier im Kampf gegen Joe Frazier, soll posthum begnadigt werden. (Bild: KEYSTONE/AP dapd)

(sda/afp)

Muhammad Ali war 1967 wegen Wehrdienstverweigerung zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil er sich aus religiösen Gründen geweigert hatte, am Vietnam-Krieg teilzunehmen. Der Oberste Gerichtshof der USA hob die Verurteilung 1971 auf, Ali durfte nach mehrjähriger Sperre wieder als Profiboxer antreten.

Trumps Gnadenakt hätte damit nur eine symbolische Bedeutung. Muhammad Ali starb vor zwei Jahren im Alter von 74 Jahren. Am Mittwoch hatte Trump nach einer Intervention von Reality-Star Kim Kardashian eine 63-Jährige begnadigt, die seit mehr als 20 Jahren wegen eines Drogendelikts in Haft sass.

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