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Trump vertritt vor Uno mit Nachdruck «America First»-Politik

US-Präsident Donald Trump hat in seiner mit Spannung erwarteten Rede vor der Vollversammlung der Uno mit Nachdruck seine «America First»-Politik vertreten.
US-Präsident Trump sprach vor der Uno-Vollversammlung in New York von einer «Ideologie der Globalisierung», die von den USA abgelehnt werde. (Bild: KEYSTONE/EPA/JUSTIN LANE)

US-Präsident Trump sprach vor der Uno-Vollversammlung in New York von einer «Ideologie der Globalisierung», die von den USA abgelehnt werde. (Bild: KEYSTONE/EPA/JUSTIN LANE)

(sda/reu)

Trump sprach am Dienstag am Uno-Hauptsitz in New York von einer «Ideologie der Globalisierung», die von den USA abgelehnt werde.

Sein Land werde in Zukunft nur noch Auslandshilfe an die Staaten gewähren, die die USA respektierten und deren Freunde seien. Im Atomstreit mit dem Iran bestätigte Trump seine harte Haltung und rief alle Staaten auf, die iranische Führung so lange zu isolieren, wie deren aggressives Verhalten andauere.

Zudem nutzte Trump den Auftritt, um Erfolge seiner bisherigen Amtszeit seit Januar 2017 zu betonen. Die USA stünden wirtschaftlich stärker da als jemals zuvor, sagte er.

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