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Uno-Sicherheitsrat hebt Reiseverbote für Nordkoreaner auf

Der Uno-Sicherheitsrat hat Reiseverbote für mehrere nordkoreanische Regierungsvertreter aufgehoben. Grund ist deren geplante Teilnahme am Treffen von US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in Vietnam kommende Woche.
Der Uno-Sicherheitsrat hat im Hinblick auf das Treffen von US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in Vietnam von kommender Woche Reiseverbote mehrerer nordkoreanischer Regierungsvertreter aufgehoben. (Bild: KEYSTONE/EPA/JASON SZENES)

Der Uno-Sicherheitsrat hat im Hinblick auf das Treffen von US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in Vietnam von kommender Woche Reiseverbote mehrerer nordkoreanischer Regierungsvertreter aufgehoben. (Bild: KEYSTONE/EPA/JASON SZENES)

(sda/dpa)

Die vietnamesische Regierung hatte um den Schritt gebeten und keines der 15 Ratsmitglieder, darunter auch Deutschland, habe widersprochen, sagten Diplomaten der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag. Auch Finanzsanktionen, nach denen Vermögen der Betroffenen eingefroren wurde, seien für die Delegation vorübergehend aufgehoben worden.

Trump und Kim hatten sich am 12. Juni 2018 in Singapur erstmals getroffen. Am 27. und 28. Februar ist in Hanoi ein Folgegipfel anberaumt. Nordkorea ist derzeit wirtschaftlich isoliert, unter anderem durch Sanktionen der Vereinten Nationen und der USA. Im Vorfeld des Gipfels haben die USA Nordkorea erneut Wirtschaftshilfe in Aussicht gestellt, sollte das stalinistisch geführte Land seine Atomwaffen abrüsten.

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