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Zahl der Todesopfer nach Unwetter auf Philippinen steigt

Die Zahl der Unwetter-Todesopfer im Osten der Philippinen ist auf 61 gestiegen. Weitere 18 Personen würden noch vermisst, teilte die Regierung am Montag mit.
Im Osten der Philippinen sind durch Erdrutsche und Überschwemmungen infolge starker Regenfälle über 60 Personen ums Leben gekommen. (Bild: KEYSTONE/EPA/ROMEDOR GLORIANE)Im Osten der Philippinen sind durch Erdrutsche und Überschwemmungen infolge starker Regenfälle über 60 Personen ums Leben gekommen. (Bild: KEYSTONE/EPA/ROMEDOR GLORIANE)
Aufgrund von Überschwemmungen kann man sich im Osten der Philippinen nur noch mit Booten fortbewegen. (Bild: KEYSTONE/EPA/ROMEDOR GLORIANE)Aufgrund von Überschwemmungen kann man sich im Osten der Philippinen nur noch mit Booten fortbewegen. (Bild: KEYSTONE/EPA/ROMEDOR GLORIANE)
In zahlreichen Gegenden fiel auf den Philippinen aufgrund von Erdrutschen und Überschwemmungen der Strom aus. (Bild: KEYSTONE/EPA/ROMEDOR GLORIANE)In zahlreichen Gegenden fiel auf den Philippinen aufgrund von Erdrutschen und Überschwemmungen der Strom aus. (Bild: KEYSTONE/EPA/ROMEDOR GLORIANE)
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Zahl der Todesopfer nach Unwetter auf Philippinen steigt

(sda/dpa)

Zuvor war von 56 Toten die Rede gewesen. Am Wochenende hatten starke Regenfälle schwere Überschwemmungen und Erdrutsche verursacht. Mehr als 22'000 Menschen wurden obdachlos. In vielen Gebieten fiel der Strom aus.

Die Philippinen werden alljährlich von rund 20 Wirbelstürmen getroffen, die unter anderem Erdrutsche und Überflutungen auslösen.

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