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Zwei weitere Festnahmen nach Tötungsdelikt an Walter Lübcke

Im Zuge der Ermittlungen zum Mord am deutschen CDU-Politiker Walter Lübcke sind zwei weitere Männer vorläufig festgenommen worden. Einer soll dem mutmasslichen Täter Stephan E. die Tatwaffe verkauft haben, der andere den Kontakt zwischen den beiden hergestellt haben.
Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt am deutschen CDU-Politiker Walter Lübcke sind zwei weitere Männer festgenommen worden. (Bild: KEYSTONE/AP DPA/UWE ZUCCHI)

Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt am deutschen CDU-Politiker Walter Lübcke sind zwei weitere Männer festgenommen worden. (Bild: KEYSTONE/AP DPA/UWE ZUCCHI)

(sda/dpa/reu)

Die Festgenommenen werden der Beihilfe zum Mord verdächtigt, wie die Bundesanwaltschaft am Donnerstag mitteilte. Laut Medienberichten fanden die Ermittler mehrere Waffen des geständigen Täters.

Nach Angaben von Spiegel Online und Bild.de handelt es sich um den Händler und den Vermittler der Waffen für den als rechtsextrem eingestuften Mann. Nach Informationen verschiedener Medien war es zuvor zu Durchsuchungen gekommen.

Der Verdächtige sagte nach Angaben von Generalbundesanwalt Peter Frank aus, er habe die Tat alleine vorbereitet und durchgeführt. Doch erst die weiteren Ermittlungen könnten zeigen, ob es mögliche «Helfer» oder «Mittäter» gegeben habe, sagte Frank am Mittwoch.

Einzelheiten zu den beiden Festnahmen will die Anklagebehörde im Laufe des Tages mitteilen, wie eine Sprecherin laut der Nachrichtenagentur Reuters sagte.

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