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Berlinale-Chef Kosslick bekommt zum Abschied viel Dank

Direktor Dieter Kosslick hat zur Eröffnung seiner letzten Berlinale viel Lob bekommen - und ein kleines Ständchen. Moderatorin Anke Engelke und Sänger Max Raabe begrüssten ihn am Donnerstagabend mit einem Lied.
Bei der Eröffnung der Berlinale haben Moderatorin Anke Engelke und Sänger Max Raabe den scheidenden Festivaldirektor Kosslick mit einem Lied begrüsst. (Bild: KEYSTONE/EPA/FELIPE TRUEBA)Bei der Eröffnung der Berlinale haben Moderatorin Anke Engelke und Sänger Max Raabe den scheidenden Festivaldirektor Kosslick mit einem Lied begrüsst. (Bild: KEYSTONE/EPA/FELIPE TRUEBA)
Dass mehr Wettbewerbsfilme unter weiblicher Regie entstanden als bisher, ist für die diesjährige Jurypräsidentin Juliette Binoche «ein guter Schritt nach vorn.» (Bild: KEYSTONE/EPA/HAYOUNG JEON)Dass mehr Wettbewerbsfilme unter weiblicher Regie entstanden als bisher, ist für die diesjährige Jurypräsidentin Juliette Binoche «ein guter Schritt nach vorn.» (Bild: KEYSTONE/EPA/HAYOUNG JEON)
Viel Lob hat Festivaldirektor Dieter Kosslick zur Eröffnung seiner letzten Berlinale bekommen. (Bild: KEYSTONE/EPA/FELIPE TRUEBA)Viel Lob hat Festivaldirektor Dieter Kosslick zur Eröffnung seiner letzten Berlinale bekommen. (Bild: KEYSTONE/EPA/FELIPE TRUEBA)
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Berlinale-Chef Kosslick bekommt zum Abschied viel Dank

(sda/dpa/afp)

«Mann mit rotem Schal, wir sind nur wegen dir hier», sang Engelke in Berlin.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) dankte Kosslick dafür, dass er 18 Jahre lang das Filmfestival leitete. «Glamour verbreitest du gut gelaunt in schwäbischem Englisch.» Das schönste Kompliment komme aber aus den langen Reihen derer, die stundenlang vor den Ticketschaltern anstünden. Von den Filmfans, die eigens Ferien nehmen würden, um dort zu campieren. Mit dem aktuellen Programm ziehe Kosslick nun noch einmal alle Register.

Die Berlinale rückt die Frauen in den Fokus. Tatsächlich sind in diesem Jahr 7 von 17 Wettbewerbsfilmen unter weiblicher Regie entstanden. Das ist noch immer nicht die Hälfte, aber mehr als zuletzt in Cannes oder Venedig. Für die diesjährige Jurypräsidentin Juliette Binoche ist es «ein gutes Zeichen»: «Das ist ein guter Schritt nach vorn.»

Bis zum 17. Februar werden rund 400 Filme in Berlin gezeigt.

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