Erfolge für «Black Panther», Glenn Close und Rami Malek

Vor der Oscar-Verleihung hat der Superheldenfilm «Black Panther» einen wichtigen Erfolg eingefahren: Bei den Filmpreisen der US-Schauspielergewerkschaft Screen Actors Guild (SGA) gewann der Marvel-Blockbuster am Sonntagabend den Hauptpreis für das beste Schauspielensemble.

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Rami Malek mit dem Award für aussergewöhnliche Schauspielleistung für seine Hauptrolle als Freddie Mercury in «Bohemian Rhapsody». (Bild: Jordan Strauss/Invision/AP (Los Angeles, 27. Januar 2019))

Rami Malek mit dem Award für aussergewöhnliche Schauspielleistung für seine Hauptrolle als Freddie Mercury in «Bohemian Rhapsody». (Bild: Jordan Strauss/Invision/AP (Los Angeles, 27. Januar 2019))

(sda afp) «Black Panther» setzte sich damit gegen die Musikromanze «A Star Is Born» mit Lady Gaga und Bradley Cooper, den Queen-Film «Bohemian Rhapsody», «BlacKkKlansman» von Spike Lee und die Romantikkomödie «Crazy Rich Asians» durch.

Als beste Hauptdarstellerin wurde Glenn Close für ihre Rolle in «Die Frau des Nobelpreisträgers» ausgezeichnet. Die bereits im Januar bei den Golden Globes geehrte 71-Jährige untermauerte damit ihren Favoritenstatus für die Oscars.

Für seine Darstellung von Queen-Sänger Freddie Mercury in «Bohemian Rhapsody» wurde Rami Malek als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Auch Malek hatte bereits bei den Golden Globes gewonnen.

Emily Blunt ("A Quiet Place») und Mahershala Ali ("Green Book - Eine besondere Freundschaft») gewannen die Preise als beste Nebendarsteller. Die SAG-Awards gelten als wichtiger Gradmesser vor der Oscar-Verleihung am 24. Februar in Hollywood, denn die US-Schauspielergewerkschaft stellt zahlreiche Mitglieder der Oscar-Akademie.