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Hochkarätiges aus der Hilti-Sammlung im weissen Würfel in Vaduz

Die Kunststiftung des Liechtensteiner Hilti-Konzerns präsentiert im Herzen von Vaduz bis zum Frühling 36 hochkarätige Werke aus der hauseigenen Sammlung. Zu sehen im weissen Würfel, dem Anbau am Liechtensteiner Kunstmuseum, sind auch bedeutende Neuerwerbungen.
Ein Blick in die neue Ausstellung der Hilti Art Foundation in Vaduz. (Bild: Ines Agostinelli/Kunstmuseum)

Ein Blick in die neue Ausstellung der Hilti Art Foundation in Vaduz. (Bild: Ines Agostinelli/Kunstmuseum)

(sda)

«Rosso, Klee, Sonnier & mehr» heisst die neue Schau der Hilti Art Foundation, der Kunststiftung der Liechtensteiner Unternehmerfamilie. Die Stiftung will im Anbau des Kunstmuseums in Vaduz der Öffentlichkeit sukzessive Teile ihrer 250 Kunstwerke umfassenden Sammlung zugänglich machen. Gezeigt werden die Werke auf einer Ausstellungsfläche von 410 Quadratmetern, verteilt auf drei Ebenen.

Von der klassischen Moderne bis zur Gegenwartskunst reicht das Spektrum der Künstler, deren Werke für die neue Ausstellung ausgewählt wurden. Darunter befinden sich Arbeiten von Piet Mondrian, Henri Matisse, Wilhelm Lehmbruck, Max Beckmann und Wassily Kandinsky. Kuratiert wird die Exposition von Uwe Wieczorek, dem Kurator der Hilti Art Foundation.

In der dritten Ausstellung seit der Eröffnung des Würfels im Jahre 2015, gibt es bis zum 17. März nächsten Jahres insgesamt 36 Kunstwerke zu bewundern, 17 davon sind Neuerwerbungen. Von Pablo Picasso sind gleich drei Frauenbildnisse zu entdecken. Allen gemeinsam sei die Inspiration durch besondere Wegbegleiterinnen des Künstlers, schrieb die Stiftung.

Glas, Neon und Kabel

Vom italienischen Bildhauer Medardo Rosso (1858-1928) ist die Bronzeplastik «Malato all'ospedale» zu sehen, die Darstellung eines alten, kranken Mannes. Teil der Schau ist weiterhin Rossos «Bambino ebreo» aus der vorherigen Ausstellung.

Der deutsche Maler Paul Klee (1879-1940) ist mit dem «Zank=Duett» aus dem Jahre 1938 vertreten, in dem der Künstler in Öl auf Jute zwei Wesen darstellt, die sich im Zustand äusserster Erregung gegenüberstehen. Deutlich farbenfroher sind Klees Werke von 1929, das Ölgemälde «Clown» und das Aquarell «Märchen».

Reduzierte Lichtinstallationen sind das Markenzeichen des Amerikaners Keith Sonnier (Jahrgang 1941), der in New York lebt und arbeitet. Glas, Neon, Kabel und Transformatoren verarbeitet er in seinen Werken «Lit Square - right side variation» und «Ba-O-Ba Krefeld IB».

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