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Medien: Sängerin und Schauspielerin Marie Laforêt gestorben

Die französisch-schweizerische Sängerin und Schauspielerin Marie Laforêt ist tot. Sie sei im Alter von 80 Jahren in der Schweiz gestorben, berichtete unter anderem die Nachrichtenagentur AFP am Sonntag unter Berufung auf die Familie.
Die französisch-schweizerische Sängerin und Schauspielerin Marie Laforêt musste sich 2004 vor einem Genfer Gericht wegen Rufmord-Vorwürfen an ihrem Ex-Mann verantworten. (Bild: Keystone/MARTIAL TREZZINI)

Die französisch-schweizerische Sängerin und Schauspielerin Marie Laforêt musste sich 2004 vor einem Genfer Gericht wegen Rufmord-Vorwürfen an ihrem Ex-Mann verantworten. (Bild: Keystone/MARTIAL TREZZINI)

(sda/dpa)

Laforêt drehte unter anderem an der Seite von Sophie Marceau, Béatrice Dalle und Jean-Paul Belmondo. Zu ihren bekanntesten Filmen zählen «Fröhliche Ostern» (1984) oder «Der Windhund» (1979).

Laforêt wurde am 5. Oktober 1939 in Soulac-sur-Mer an der französischen Atlantikküste geboren. Sie lebte seit den 1970er Jahren in der Schweiz. Sie veröffentlichte mehr als ein Dutzend Studioalben auf Französisch und sang auf auch auf Spanisch, Portugiesisch und Italienisch. Die Künstlerin interpretierte ausserdem internationale Hits wie «Paint it Black» von den Rolling Stones neu.

Das Promiportal «Purepeople.com» berichtete, das Laforêt am Samstag in einer Schweizer Klinik in Genolier starb. Sie habe dort bereits mehrere Wochen gelegen.

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