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Tschechische Republik und Australien überraschend im ESC-Finale

Die Tschechische Republik und Australien haben das Finale des Eurovision Song Contest 2019 erreicht. Polen und Belgien schieden hingegen am Dienstag im ersten Halbfinale in Tel Aviv aus.
Katerine Duska zog am Dienstag für Griechenland in das Finale des ESC 2019 ein. (Bild: KEYSTONE/AP/SEBASTIAN SCHEINER)Katerine Duska zog am Dienstag für Griechenland in das Finale des ESC 2019 ein. (Bild: KEYSTONE/AP/SEBASTIAN SCHEINER)
Der Beitrag aus Weissrussland überzeugte am Dienstag das Publikum und qualifizierte sich für das ESC-Finale am Samstag in Tel Aviv. (Bild: KEYSTONE/EPA/ABIR SULTAN)Der Beitrag aus Weissrussland überzeugte am Dienstag das Publikum und qualifizierte sich für das ESC-Finale am Samstag in Tel Aviv. (Bild: KEYSTONE/EPA/ABIR SULTAN)
Australien hat sich am Dienstag in Tel Aviv mit einer spektakulären Bühnenshow für das Finale des Eurovision Song Contest am kommenden Samstag qualifiziert. (Bild: KEYSTONE/EPA/ABIR SULTAN)Australien hat sich am Dienstag in Tel Aviv mit einer spektakulären Bühnenshow für das Finale des Eurovision Song Contest am kommenden Samstag qualifiziert. (Bild: KEYSTONE/EPA/ABIR SULTAN)
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Tschechische Republik und Australien überraschend im ESC-Finale

(sda/dpa/afp)

Ausserdem schafften es die Länder Griechenland, Weissrussland, Serbien und Zypern ins Finale. Mit ihnen werden ausserdem Estland, Island und Slowenien wetteifern. Auch der Zwergstaat San Marino schaffte überraschend den Finaleinzug. Montenegro, Finnland, Ungarn, Georgien und Portugal schafften dagegen den Sprung in die Endrunde nicht.

Australien qualifizierte sich etwa mit einer spektakulären Bühnenshow für das Finale des Eurovision Song Contest am kommenden Samstag. Die Sängerin Kate Miller-Heidke überzeugte nicht nur das Publikum, sondern schaffte auch bei den Buchmachern im Internet den Sprung in den engeren Favoritenkreis.

Auftritt von Dana International

Die israelische Popsängerin Netta Barzilai eröffnete das Halbfinale am Dienstag mit ihrem Song «Toy», mit dem sie im vergangenen Jahr beim ESC in Portugal gesiegt hatte. Die Israelin Dana International, die als erste transsexuelle Frau 1998 gesiegt hatte, sang zudem am Ende des Wettbewerbs. Moderiert wurde die aufwendige Veranstaltung auf dem Expo-Gelände im Norden Tel Avivs unter anderem von dem israelischen Supermodel Bar Refaeli.

Im zweiten Halbfinale am Donnerstag werden weitere zehn Finalteilnehmer gewählt. Dabei tritt auch die Schweiz an. Sie wird von Luca Hänni am 64. ESC mit seiner Tanznummer «She Got Me» vertreten. Er reiste bereits am 5. Mai nach Tel Aviv. Schweden und Russland treten ebenfalls erst im zweiten Halbfinale am Donnerstagabend an. Insgesamt werden 26 Länder am Finale teilnehmen.

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