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1200 Schwimmerinnen und Schwimmer durchqueren Genferseebucht

Bei der angenehmen Wassertemperatur von 23 Grad haben am Sonntag rund 1200 Schwimmerinnen und Schwimmer die Genferseebucht durchquert. Bis in letzter Minute war unklar, ob der Anlass wegen des kapriziösen Wetters überhaupt stattfinden würde.

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(sda)

Erst kurz nach 7 Uhr am Sonntagmorgen hatten die angemeldeten Teilnehmer Klarheit darüber, dass sie starten durften. Punkt 8 Uhr ging es los, bei grau verhangenem Himmel und Nieselregen.

Der schnellste Schwimmer schaffte die rund 1800 Meter über die Bucht in 21 Minuten. Die langsamste Schwimmerin brauchte für die Strecke eine Stunde und 17 Minuten. «Ich bin etwas im Zickzack geschwommen», verriet die 69-jährige Martine, nachdem sie unter Applaus aus dem Wasser gestiegen war. Die älteste Teilnehmerin war 84 Jahre alt.

Das Schwimmen in der Genferseebucht im 23 Grad warmen Wasser war trotz Regenwetter ein Vergnügen. (Bild: KEYSTONE/SALVATORE DI NOLFI)
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Der schnellste Schwimmer brauchte für die 1800 Meter 21 Minuten, die langsamste Schwimmerin eine Stunde und 17 Minuten. (Bild: KEYSTONE/MARTIAL TREZZINI)

Das Schwimmen in der Genferseebucht im 23 Grad warmen Wasser war trotz Regenwetter ein Vergnügen. (Bild: KEYSTONE/SALVATORE DI NOLFI)

Das Genfer Seeschwimmen ist in kurzer Zeit zu einem riesigen Erfolg geworden. 2016 fand die erste Ausgabe mit 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. Mit 1200 Angemeldeten in diesem Jahr sei das Maximum für den von Freiwilligen mit viel Einsatz durchgeführten Anlass erreicht, sagte Organisator Olivier Boillat.