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39-jähriger verbrennt sich beim Löschen eines Feuers in Zug

Ein 39-jähriger Mann hat sich am Donnerstagvormittag in Zug beim Versuch, ein Feuer zu löschen, schwere Verbrennungen zugezogen. Der Brand war nach ersten Erkenntnissen ausgebrochen, weil sich bei Handwerkerarbeiten Lösungsmitteldämpfe entzündeten.
Die Ambulanz brachte den verletzten Mann in eine Spezialklinik. (Bild: KEYSTONE/MARTIN RUETSCHI)

Die Ambulanz brachte den verletzten Mann in eine Spezialklinik. (Bild: KEYSTONE/MARTIN RUETSCHI)

(sda)

Noch bevor die Rettungskräfte am Rötelweg eintrafen, konnten mehrere Handwerker den Brand löschen, wie die Zuger Polizei mitteilte.

Der 39-Jährige musste mit schweren Handverbrennungen in eine Spezialklinik gebracht werden. Wegen Verdachts auf Rauchentwicklung wurden auch ein 29-jähriger Handwerker sowie der 35-jährige Baustellenleiter zur Kontrolle ins Spital gebracht.

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