10 Millionen Franken für Restaurierung der Kathedrale von Lausanne

Die vor vierzig Jahren begonnenen Restaurierungsarbeiten am grössten Kirchenbau der Schweiz, der Kathedrale von Lausanne, sollen in den nächsten Jahren abgeschlossen werden. Der Waadtländer Staatsrat hat ein neues Bauprogramm für das Gebäude bis 2029 lanciert.

Drucken
Teilen
«Sandstein altert schlecht», sagt Staatsrat Pascal Broulis. (Bild: Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)
Die technische Infrastruktur, wie etwa die Elektroinstallationen, ist teilweise veraltet. (Bild: Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)
Die Kirchenfenster gehören zu den bedeutendsten der Schweiz. (Bild: Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)
Staatsrat Pascal Broulis (r.) und Yves Golay-Fleurdelys, Präsident der Technischen Kommission, erklären vor den Medien die geplanten Restaurierungsarbeiten am bedeutendsten gotischen Bauwerk der Schweiz. (Bild: Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)
Der Zahn der Zeit nagt am Gemäuer des seit der Reformation protestantischen Gotteshauses. (Bild: Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)
Die Kathedrale auf ein Hügel übertrohnt die Altstadt und das Seebecken. (Bild: Keystone/LEANDRE DUGGAN)
Der Westturm der Kathedrale, genannt «la tour inachevée» (der nicht fertiggestellte Turm), soll zwischen 2024 und 2029 renoviert werden. (Bild: Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)