Bauernverband verlangt vom Bundesrat einheitliche Strategie

Angesichts der widersprüchlichen Anforderungen an die Landwirtschaft verlangt der Schweizer Bauernverband (SBV) vom Bundesrat eine klare Strategie in der Agrarpolitik 22+. Die Trinkwasser- sowie die Pestizidverbots-Initiative lehnt er als zu radikal ab.

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Muss im Februar in der Botschaft zur Agrarpolitik 22+ die Quadratur des Kreises liefern für die künftige Schweizer Landwirtschaft: Bundesrat Guy Parmelin.
Samuel Schwab, Landwirt und Schweinezüchter (links) in Worb BE, zeigt Bauernverbandspräsident Markus Ritter (Bildmitte) seine gesunden Schweine, am Rande der Jahresmedienkonferenz des Schweizer Bauernverbands (SBV).
2020 wird zum «Schicksalsjahr» für die Bauernfamilien in der Schweiz: SBV-Präsident Markus Ritter.
Zuckerrübenernte in Wildegg AG. Auf die Schweizer Bauern warten 2020 wegweisende Volksabstimmungen, ein Freihandelsvertrag und eine neue gesetzliche Grundlage für ihre Arbeit.
Markus Ritter, Präsident des Schweizer Bauernverbandes (SBV), bei gesunden Schweinen am Rande der Jahresmedienkonferenz des SBV in Worb. Ritter glaubt nicht, dass die Quadratur des Kreises gelingt, und die Schweizer Landwirtschaft umweltfreundlich und zugleich marktoffen produzieren kann.
Für SBV-Direktor Jacques Bourgeois (stehend) und seine Mitstreiter vom Schweizer Bauernverband (SBV) wird 2020 zum «Schicksalsjahr» für die Bauernfamilien in der Schweiz.