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Erste Bundes-Erkenntnisse zu Waldschäden vom Hitzesommer 2018

Manche Wälder sehen weniger grün aus als früher: Der extrem heisse und trockene Sommer 2018 hat Bäume absterben lassen. Der Bund nimmt dessen Folgen mit 13 Untersuchungen unter die Lupe. Jetzt legt die Forschungsanstalt WSL erste Ergebnisse vor.
In einem Lärchenwald im Kanton Wallis wurde am 13. September 2018 um 00:38 Uhr ein Brand entdeckt. WSL-Forschende fanden heraus, dass der ihn auslösende Blitz wahrscheinlich am Tag davor um 23:44 Uhr eingeschlagen hatte, also fast eine Stunde davor. (Bild: Marco Gerold, Revierförster Forstrevier Simplon Süd VS)

In einem Lärchenwald im Kanton Wallis wurde am 13. September 2018 um 00:38 Uhr ein Brand entdeckt. WSL-Forschende fanden heraus, dass der ihn auslösende Blitz wahrscheinlich am Tag davor um 23:44 Uhr eingeschlagen hatte, also fast eine Stunde davor. (Bild: Marco Gerold, Revierförster Forstrevier Simplon Süd VS)

Durch Trockenheit abgestorbene Buchen an einem Waldrand im Kanton Jura, aufgenommen im Juni 2019. Wer beim Spazieren nicht hoch schaut, erkennt die Gefahr kaum. (Bild: Valentin Queloz, WSL)

Durch Trockenheit abgestorbene Buchen an einem Waldrand im Kanton Jura, aufgenommen im Juni 2019. Wer beim Spazieren nicht hoch schaut, erkennt die Gefahr kaum. (Bild: Valentin Queloz, WSL)

Die Grafik zeigt rot den Wasserstress von Bäumen im Vergleich von 2018 mit 2016/17. (Bild: WSL)

Die Grafik zeigt rot den Wasserstress von Bäumen im Vergleich von 2018 mit 2016/17. (Bild: WSL)

Trockenheitsschäden in einem Mischwald in der Nähe von Pruntrut JU im Juni 2019: In der Mitte (rot) eine tote Weisstanne, im Vordergrund tote Buchen (grau). Links von der Wiese schwächelnde Fichten. Auffällig ist, dass junge Bäume intakt sind und nur hohe Bäume durch die Trockenheit Schaden nahmen. (Bild: Valentin Queloz/WSL)

Trockenheitsschäden in einem Mischwald in der Nähe von Pruntrut JU im Juni 2019: In der Mitte (rot) eine tote Weisstanne, im Vordergrund tote Buchen (grau). Links von der Wiese schwächelnde Fichten. Auffällig ist, dass junge Bäume intakt sind und nur hohe Bäume durch die Trockenheit Schaden nahmen. (Bild: Valentin Queloz/WSL)

Auf dem Google Earth-Foto des selben Ortes von Ende Juli 2018 sind die Laub-Verfärbungen deutlich sichtbar. (Bild: Google Earth/WSL)

Auf dem Google Earth-Foto des selben Ortes von Ende Juli 2018 sind die Laub-Verfärbungen deutlich sichtbar. (Bild: Google Earth/WSL)

In einem Mischwald in der Nähe von Mels sind Ende Juli 2018 schon zahlreiche Buchenkronen vergilbt oder teilweise entlaubt als Folge der Trockenheit. Jenes Areal liegt an einem Nordosthang in rund 600 Metern Höhe auf flachgründigem Boden. (Bild: Lorenz Walthert, WSL)

In einem Mischwald in der Nähe von Mels sind Ende Juli 2018 schon zahlreiche Buchenkronen vergilbt oder teilweise entlaubt als Folge der Trockenheit. Jenes Areal liegt an einem Nordosthang in rund 600 Metern Höhe auf flachgründigem Boden. (Bild: Lorenz Walthert, WSL)

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