Fanny Bräuning gewinnt zum zweiten Mal den «Prix de Soleure»

Die Regisseurin Fanny Bräuning gewinnt mit ihrem Dokumentarfilm «Immer und ewig» den «Prix de Soleure» der 54. Solothurner Filmtage. Damit erhält die Baslerin den höchstdotierten Filmpreis der Schweiz bereits zum zweiten Mal.

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Fanny Bräuning gewinnt bereits zum zweiten Mal den «Prix de Soleure», den höchstdotierten Filmpreis der Schweiz. (Bild: KEYSTONE/ADRIEN PERRITAZ)
Mit einem sehr persönlichen Dokumentarfilm zum Sieg: Die Basler Regisseurin Fanny Bräuning gewinnt mit «Immer und ewig» den «Prix de Soleure» der 54. Solothurner Filmtage. (KEYSTONE/Alessandro della Valle) (Bild: KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA VALLE)
Das Team des Dokumentarfilms «Immer und ewig» von Fanny Bräuning, anlässlich der offiziellen Preisverleihung bei den 54. Solothurner Filmtagen. (Bild: KEYSTONE/ADRIEN PERRITAZ)
Martin Witz, Regisseur des Dokumentarfilms «Gateways to New York», posiert bei der Preisverleihung der 54. Solothurner Filmtage mit dem «Prix du Public». (Bild: KEYSTONE/ADRIEN PERRITAZ)