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Globale Studie misst Stickstoff in Wiesen, Weiden und Steppen

Grasland bietet Nahrung für zahlreiche Tiere. Wie viel, das hängt vom im Boden verfügbaren Stickstoff ab. Forschende haben diesen nun erstmals weltweit standardisiert bestimmt und legen damit die Basis, Umweltveränderungen wie Überdüngung besser zu verstehen.
Die Bergwiesen im Schweizerischen Nationalpark bieten unter anderem Rudeln von Rothirschen Nahrung. (Bild: Hans Lozza, SNP)

Die Bergwiesen im Schweizerischen Nationalpark bieten unter anderem Rudeln von Rothirschen Nahrung. (Bild: Hans Lozza, SNP)

Etwa elf Millionen Graue Riesenkängurus leben in den australischen Steppen. (Bild: Anita Risch, WSL)

Etwa elf Millionen Graue Riesenkängurus leben in den australischen Steppen. (Bild: Anita Risch, WSL)

Auf Versuchsflächen wie dieser im nördlichen Argentinien untersuchten Forschende der WSL mit internationalen Kollegen den Stickstoffgehalt im Grasland weltweit. (Bild: Pedro Tognetti)

Auf Versuchsflächen wie dieser im nördlichen Argentinien untersuchten Forschende der WSL mit internationalen Kollegen den Stickstoffgehalt im Grasland weltweit. (Bild: Pedro Tognetti)

Rund 1,5 Millionen Gnus und 200'000 Zebras ziehen jährlich durch die Serengeti und prägen das Graslandökosystem. (Bild: Anita Risch, WSL)

Rund 1,5 Millionen Gnus und 200'000 Zebras ziehen jährlich durch die Serengeti und prägen das Graslandökosystem. (Bild: Anita Risch, WSL)

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