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Lawinen fordern Todesopfer und Verletzten - anhaltend grosse Gefahr

Lawinen haben am Montag ein Todesopfer und einen Verletzten gefordert. Die Lawinengefahr entspannte sich kaum und bedroht weiterhin Verkehrswege. Für Dienstag erwartete das Lawineninstitut mit dem Ende der Schneefälle eine ganz leichte Entspannung.
Die Strasse nach Disentis war am Montag gesperrt wegen Lawinengefahr. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Die Strasse nach Disentis war am Montag gesperrt wegen Lawinengefahr. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Die Schneeräumungsarbeiten während den heftigen Schneefällen laufen am Montag, 14. Januar 2019, in Göschenen im Kanton Uri auf Hochtouren. (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)

Die Schneeräumungsarbeiten während den heftigen Schneefällen laufen am Montag, 14. Januar 2019, in Göschenen im Kanton Uri auf Hochtouren. (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)

Die Strasse zwischen Wassen und Goeschenen im Kanton Uri, hier vor dem Teufelstein, ist am Montag 14. Januar 2019 wegen einer Lawinengefahr bis auf weiteres geschlossen. (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)

Die Strasse zwischen Wassen und Goeschenen im Kanton Uri, hier vor dem Teufelstein, ist am Montag 14. Januar 2019 wegen einer Lawinengefahr bis auf weiteres geschlossen. (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)

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