Mode-Suisse-Show: exklusiver Müssiggang statt Fast-Fashion

Die Mode Suisse: Mode-Design unter der Autobahnbrücke in der alten Seidenfärberei in Zürich. 300 Interessierte und Fachleute können am heutigen Montag gleichzeitig bis 21 Uhr zirkulieren.

Drucken
Teilen
Am Fitting-Day zur der aktuellen Mode-Suisse läuft ein Model mit einem Kleid von amorphose - den Oberkörper in einem Harnisch aus Leder, der genäht wurde wie ein Lenkrad eines Luxusautos.
Yannick Aellen, Initiator und Direktor von Mode Suisse, hat sich trotz Corona für die aktuelle Mode-Suisse-Show stark gemacht: Schweizer Design müsse sichtbar bleiben und der Produktionsstandort weiter gestärkt werden, so sein Credo.
In Zeiten von Corona ist die aktuelle Ausgabe der Mode-Suisse kleiner als auch schon: 10 Schweizer Designermode-Labels und 20 Models nehmen teil.