Modellsimulation optimiert Bauarbeiten bei 3. Rhonekorrektion

Bei der dritten Rhonekorrektion leistet ein physikalisches Modell der Flusslandschaft im Unterwallis wichtige Dienste. Damit können Wasserbauexperten Hochwasser simulieren sowie Erosion und Geschiebetransporte analysieren.

Drucken
Teilen
Positive erste Resultate. Anhand erster Hochwassersimulationen mit dem Modell liess sich nach Angaben des Kantons Wallis nachweisen, dass die Sicherungsarbeiten der 3. Rhonekorrektion die Überflutungsgefahr beseitigen werden. (Bild: Keystone/LAURENT GILLIERON)
Bei Martigny mündet die Dranse in die Rhone. (Bild: Keystone/LAURENT GILLIERON)
Die ETH Lausanne (EPFL) hat das Rhoneknie bei Martigny in einem Modell im Massstab 1:52 nachgebaut. (Bild: Keystone/LAURENT GILLIERON)