Monat April war zu warm trotz markanter Kälteeinbrüche

Trotz markanten Kälteeinbrüchen ist der Monat April 1,5 Grad zu warm gewesen. Zu Ostern herrschten fast sommerliche Temperaturen. Anfang Monat aber schneite es und auch das Monatsende war kalt. Im Süden war es viel zu nass.

Drucken
Teilen
Frühe Kirschbaumblüte dank Wärme im Februar und März, in Bild in Uebeschi bei Thun im Berner Oberland. (Bild: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER)
Unter Föhneinfluss zu warm: Föhnsturm am Urnersee in Brunnen SZ am 24. April. (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)
Der Löwenzahn blühte wegen der Wärme im Februar und im März früher als üblich. (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)
Frühlingswanderung an Ostern hoch über dem Rheintal in der Ostschweiz. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)
Kälte, Nässe, Blüten, hier in Freiburg: Der April 2019 hat verschiedene Seiten gezeigt. (Bild: KEYSTONE/ADRIEN PERRITAZ)