Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Räumung des Munitionslagers Mitholz: Bevölkerung kann mitreden

Gut ein Jahr nachdem bekannt wurde, dass vom ehemaligen Munitionsdepot der Armee in Mitholz eine grössere Gefahr ausgeht als bisher angenommen, liegen erste grobe Varianten zur Räumung der Anlage vor.
Eine Granate im Berginnern bei Mitholz. (Bild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)

Eine Granate im Berginnern bei Mitholz. (Bild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)

Das Gebiet um das ehemalige Munitionslager in Mitholz. In der Fluh sind tonnenweise alte Munition verschüttet. (Bild: KEYSTONE/ADRIAN REUSSER)

Das Gebiet um das ehemalige Munitionslager in Mitholz. In der Fluh sind tonnenweise alte Munition verschüttet. (Bild: KEYSTONE/ADRIAN REUSSER)

Der Eingang zum alten Munitionsdepot, das 1947 bei einer Explosion verschüttet wurde. (Bild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)

Der Eingang zum alten Munitionsdepot, das 1947 bei einer Explosion verschüttet wurde. (Bild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)

Er setzt sich für die Interessen des Dorfs Mitholz ein, Gemeindepräsident Roman Lanz. (Bild: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER)

Er setzt sich für die Interessen des Dorfs Mitholz ein, Gemeindepräsident Roman Lanz. (Bild: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER)

Von einer Explosion im ehemaligen Munitionslager Mitholz könnten auch wichtige Infrastrukturen wie die Bahn betroffen werden. (Bild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Von einer Explosion im ehemaligen Munitionslager Mitholz könnten auch wichtige Infrastrukturen wie die Bahn betroffen werden. (Bild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.