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Rossinis «Barbiere di Siviglia» ist kunterbunt und rabenschwarz

«Figaro hier! Figaro da!», grotesk-verschroben auf der einen, lustig-locker auf der anderen Bühne: Die Theater von Basel und Bern präsentieren Gioachino Rossinis «Il Barbiere di Siviglia» auf höchst unterschiedliche Weise.
Kunterbunt und luftig-leicht: Rossinis «Il Barbiere di Siviglia» in Bern. (Bild: Annette Boutellier)

Kunterbunt und luftig-leicht: Rossinis «Il Barbiere di Siviglia» in Bern. (Bild: Annette Boutellier)

Rossinis «Il Barbiere di Siviglia» in Basel als groteske Satire. (Bild: Priska Ketterer)

Rossinis «Il Barbiere di Siviglia» in Basel als groteske Satire. (Bild: Priska Ketterer)

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