Schalkhaft-hintersinnige Parallelwelten im Basler Museum Tinguely

Der japanische Künstler Taro Izumi schafft mit seinen Multimedia-Installationen schalkhafte Zerr-Spiegelbilder einer Welt, die ins Absurde kippt. Im Museum Tinguely kann er sich erstmals in der Schweiz austoben.

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Mit komplizierten Gerüsten ermöglicht Taro Izumi Normalbürgern, grosse Momente der Fussballgeschichte nachzustellen. Zu sehen sind die Installationen im Museum Tinguely Basel.
Taro Izumi vor seiner von ihm und seinem Team bearbeiteten Ankündigungswand im Museum Tinguely Basel.