Sterbehelferin im Tötungsprozess: «nichts unrechtes getan»

Sie habe «nichts unrechtes getan», sagte Sterbebegleiterin Erika Preisig am Mittwoch vor dem Strafgericht Baselland zum Tötungs-Vorwurf der Anklage. Deren Gutachter sprach der Verstorbenen die Urteilsfähigkeit wegen psychischer Krankheit ab.

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Im Strafjustizzentrum in Muttenz BL muss sich seit Mittwoch die Sterbebegleiterin Erika Preisig wegen vorsätzlicher Tötung vor dem Strafgericht Baselland verantworten. (Bild: Roger Lange, Keystone-SDA)
Das Baselbieter Strafgericht verhandelt seit Mittwoch einen Sterbehilfe-Fall, bei dem Natrium-Pentobarbital in tödlicher Dosis per Infusion zum Einsatz kam. (Bild: Keystone/ALESSANDRO DELLA BELLA)