«Stürmische» Wahlen in Guttannen - ruhiger Wahltag in Clavaleyres

Wahlsonntag im Bergdorf Guttannen im Berner Oberland: bei fast schon sommerliche 22 Grad brauste ein Föhnsturm durch das enge Tal am Grimselpass. Ein paar Wetterharte kamen dennoch an die Urne.

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Süsse Belohnung für die Stimmenzähler. (Bild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)
In Clavaleyres wählen die meisten brieflich. Die Wahlzettel landen im Briefkasten der Gemeinde. (Bild: KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA VALLE)
Nach Schliessung des Wahllokals holt ein Wahlhelfer die Stimmcouverts aus der Urne. (Bild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)
In Guttannen werden die Wahl- und Abstimmungszettel noch in eine Holzurne eingelegt. (Bild: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER)
Auch in Schelten wartet eine Hölzerne Urne darauf, mit Wahlzetteln gefüttert zu werden. (Bild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)
Jürg Truog beobachtet, wie die Wahlzettel aus Clavaleyres in Münchenwiler ausgezählt werden. (Bild: KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA VALLE)
Gemeinderat Urs Zuberbühler überwacht die Stimmabgabe, am Wahltag in Guttannen. (KEYSTONE/Peter Schneider) (Bild: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER)
Der Föhnsturm hat das Wahlbarometer vor der Gemeindeverwaltung Guttannen zerzaust. (Bild: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER)
Schelten hat mehr Wahlberechtigt im Ausland als im Ort selber. So trag auch aus Frankreich ein Wahlcouvert ein. (Bild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)
Ruedi Reber (rechts) diskutiert mit Gemeindepräsident Jürg Truog, nachdem er als letzter Wähler von Clavaleyres seine Stimme abgegeben hat. (Bild: KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA VALLE)