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Swisscom verlangte laut Comcom zu viel für die Netz-Mitbenützung

Die Swisscom hat in den Jahren 2013 bis 2016 für die Mitbenützung ihres Netzes von Mitbewerbern in vielen Fällen zu hohe Preise verlangt.
Ein Arbeiter montiert Glasfaserkabel der Swisscom. Die Comcom stützt sich bei der Preisberechnung für die Mitbenützung des Swisscom-Netzes neu auf die Kosten für Glasfaserleitungen. (Bild: KEYSTONE/TI-PRESS/CARLO REGUZZI)

Ein Arbeiter montiert Glasfaserkabel der Swisscom. Die Comcom stützt sich bei der Preisberechnung für die Mitbenützung des Swisscom-Netzes neu auf die Kosten für Glasfaserleitungen. (Bild: KEYSTONE/TI-PRESS/CARLO REGUZZI)

Die Swisscom muss ihre Preise für die Mitbenutzung der Kupferleitungen auf der letzten Meile um 10 bis 25 Prozent senken. Bei den garantierten Übertragungskapazitäten zwischen zwei Standorten verordnet ihr die Comcom gar Preisreduktionen zwischen 65 und 85 Prozent. (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

Die Swisscom muss ihre Preise für die Mitbenutzung der Kupferleitungen auf der letzten Meile um 10 bis 25 Prozent senken. Bei den garantierten Übertragungskapazitäten zwischen zwei Standorten verordnet ihr die Comcom gar Preisreduktionen zwischen 65 und 85 Prozent. (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

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