Tod am Titlis: Arbeiter stirbt bei Revision von Seilbahn

Beim Versuch, das Förderseil der Gondelbahn von Engelberg OW nach Trübsee zu kürzen, ist ein Mitarbeiter der Titlis Bahnen am Mittwoch tödlich verunglückt. Sechs Arbeiter verletzten sich, als sich ein Entlastungsseil löste und sie von den Seilen getroffen wurden.

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Die Polizei hat die Unfallstelle bei der Gondelbahn zwischen Engelberg und Stand abgesperrt. (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)
Die Unfallstelle liegt auf rund 1300 Metern über Meer im Gebiet Gerschnialp. (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)
Blick auf die Unfallstelle nach dem Unglück bei den Revisionsarbeiten der Titlis Gondelbahn zwischen Engelberg und dem Stand auf der Gerschnialp. (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)
Ermittler im Einsatz nach dem Arbeitsunfall bei der Seilbahn der Titlis Bahnen. (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)
«Schwärzester Tag der Unternehmensgeschichte»: Der Verwaltungsratspräsident Hans Wicki und der Chef der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG, Norbert Patt sprechen über den tödlichen Arbeitsunfall. (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)
Das Förderseil der Gondelbahn hätte bei den Revisionsarbeiten auf der Gerschnialp gekürzt werden sollen. (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)