Volksinitiative gegen Tier- und Menschenversuche stösst auf Kritik

Die eidgenössische Volksinitiative «Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot» ist am Montag mit rund 124'000 Unterschriften in Bern bei der Bundeskanzlei eingereicht worden. Die Initiative stösst bei Forschungsinstitutionen und beim Schweizer Tierschutz auf Kritik.

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Aufkleber mit Statements zum Tierschutz kleben auf einem Auto: Am Montag wurden in Bern die Unterschriften für die eidgenössische Volksinitiative «Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot» der Bundeskanzlei übergeben. (Bild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)
Mitglieder des Komitees reichen am Montag die Schachteln mit den Unterschriften weiter, bei der Einreichung der Unterschriften für die eidgenössische Volksinitiative «Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot - Ja zu Forschungswegen mit Impulsen füer Sicherheit und Fortschritt». (Bild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)