Vor der Wiedereröffnung: zum Beispiel das Basler Tinguely-Museum

Am 11. Mai endet der Lockdown für die Schweizer Museen. Was das bedeutet, zeigt ein Rundgang zum Beispiel durch das Museum Tinguely. Dort wird eine Ausstellung wieder eröffnet, die auf Interaktion und Nähe ausgelegt ist.

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Multimediaspezialist Daniel Dressel demontiert als Hygienemassnahme die Kopfhörer einer Installation vor der Wiedereröffnung der Ausstellung «Amuse-bouche. Der Geschmack der Kunst» im Museum Tinguely.
Museumsdirektor Roland Wetzel vor der «Grossen Meta-Maxi-Maxi-Utopia» von Jean Tinguely (1987). Noch sind die Ausstellungshallen im Museum Tinguely leer, besondere Schutzmassnahmen werden dafür sorgen, dass sie ab 12. Mai nicht zu voll sein werden.
Museumsdirektor Roland Wetzel vor dem einst interaktiven Kunstwerk «Pick-me-up» (2016) der australischen Künstlerin Elisabeth Willing im Museum Tinguely.
Das im Museum Tinguely ausgestellte Werk «Goosebump» (2011) der Australierin Elisabeth Willing, das zum Reinbeissen bestimmt war, ist neu nur noch Anschauungsobjekt.