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Walter Stürm nahm sich vor 20 Jahren das Leben

Walter Stürm verbrachte rund die Hälfte seines Lebens in Gefängnissen oder auf der Flucht. Vor 20 Jahren beging der damals 57-Jährige im Frauenfelder Untersuchungsgefängnis Suizid. Der «Ausbrecherkönig» war dort wegen eines mutmasslichen Banküberfalls eingesperrt.
Walter Stürm tippt in seiner Zelle im Untersuchungsgefängnis in Brig, auf einer Schreibmaschine, aufgenommen am 27. März 1993. (Bild: KEYSTONE/RENE RITLER)

Walter Stürm tippt in seiner Zelle im Untersuchungsgefängnis in Brig, auf einer Schreibmaschine, aufgenommen am 27. März 1993. (Bild: KEYSTONE/RENE RITLER)

Gefängniszelle in der Walter Stürm sich das Leben nahm, aufgenommen am 13. September 1999. (Bild: KEYSTONE/MARIO GACCIOLI)

Gefängniszelle in der Walter Stürm sich das Leben nahm, aufgenommen am 13. September 1999. (Bild: KEYSTONE/MARIO GACCIOLI)

Walter Stürm stand am 20. Dezember 1995 vor dem Appellationsgericht in Colmar, Frankreich. Das Bild zeigt ihn umgeben von Sicherheitskräften mit seiner Schweizer Rechtsanwältin Barbara Hug. (Bild: KEYSTONE/MICHAEL KUPFERSCHMIDT)

Walter Stürm stand am 20. Dezember 1995 vor dem Appellationsgericht in Colmar, Frankreich. Das Bild zeigt ihn umgeben von Sicherheitskräften mit seiner Schweizer Rechtsanwältin Barbara Hug. (Bild: KEYSTONE/MICHAEL KUPFERSCHMIDT)

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