Wurzeln der Fête des Vignerons reichen ins 17. Jahrhundert zurück

Vier bis fünf Mal pro Jahrhundert, einmal pro Generation, findet in Vevey die Fête des Vignerons statt. Das Freilichtspektakel feiert die Weinbaukultur der Region. Sie ist die erste lebendige Schweizer Tradition, die von der Unesco als Weltkulturerbe anerkannt wurde.

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Bacchanten und Silenen bei der Fête des Vignerons 1977. (Bild: Keystone/STR)
Arlevin, der fiktive Winzer, spielte die Hauptrolle in der Aufführung 1999. (Bild: Keystone/PATRICK AVIOLAT)
Daniele Finzi Pasca ist der künstlerische Direktor und Regisseur des Freilicht-Schauspiels 2019. Der Tessiner inszenierte unter anderem Shows für den Cirque de Soleil. (Bild: Keystone/LAURENT GILLIERON)
Ein junger Darsteller der Aufführung des Winzerfests 1999. (Bild: Keystone/FABRICE COFFRINI)
Eine Tänzerin und eine Tänzerin im Einsatz. (Bild: Keystone/STR)
Grosser Tanzreigen am Winzerfest 1977. (Bild: Keystone/STR)
Musikanten spielen bei der Proklamation des Winzerfests 2019. (Bild: Keystone/VALENTIN FLAURAUD)
20'000 Plätze hat die gigantische Arena 2019. (Bild: Keystone/VALENTIN FLAURAUD)
Fête des Vignerons 1999: Orpheus in seinem Garten, an eine riesengrosse Schildkröte gelehnt. (Bild: Keystone/PATRICK AVIOLAT)
Der Senn Patrick Menoud singt den legendären «Ranz des Vaches». (Bild: Keystone/PATRICK AVIOLAT)