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Zu tief angesetzte Einkommensgrenze kostet Kanton Luzern Millionen

Der Kanton Luzern muss rückwirkend tausenden Familien Prämienverbilligungen ausbezahlen, weil er laut Bundesgericht 2017 das anspruchsberechtigte Einkommen zu tief angesetzt hatte. Der missglückte Sparversuch kostet ihn nun 25 Millionen Franken.
Die Luzerner Regierung orientierte am Donnerstag über die Auswirkungen des Bundesgerichtsurteils zu den Prämienverbilligungen im Kanton Luzern. (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)

Die Luzerner Regierung orientierte am Donnerstag über die Auswirkungen des Bundesgerichtsurteils zu den Prämienverbilligungen im Kanton Luzern. (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)

Er sei froh um das Bundesgerichtsurteil, sagte Luzerns Gesundheits- und Sozialdirektor Guido Graf am Donnerstag vor den Medien. (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)

Er sei froh um das Bundesgerichtsurteil, sagte Luzerns Gesundheits- und Sozialdirektor Guido Graf am Donnerstag vor den Medien. (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)

Der Luzerner Regierungsrat Guido Graf (Mitte) orientierte am Donnerstag über die Auswirkungen des Bundesgerichtsurteils zu den Prämienverbilligungen im Kanton Luzern. (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)

Der Luzerner Regierungsrat Guido Graf (Mitte) orientierte am Donnerstag über die Auswirkungen des Bundesgerichtsurteils zu den Prämienverbilligungen im Kanton Luzern. (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)

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