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Zürcher «Gammelhaus» ist jetzt Wohnhaus für Süchtige

Die desolaten Zustände in den Zürcher «Gammelhäusern» gehören der Vergangenheit an: Die verlotterten Wohnhäuser im Langstrassenquartier sind fertig umgebaut. Drogensüchtige werden dort auch künftig leben, aber sie werden von der Stadt überwacht.
Die Einrichtung ist zweitrangig: Ziel ist es, den Süchtigen eine stabile Situation zu ermöglichen. (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

Die Einrichtung ist zweitrangig: Ziel ist es, den Süchtigen eine stabile Situation zu ermöglichen. (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

Das gleiche Haus bei der Räumung im Jahr 2017: Für ein solches Zimmer zahlten die Süchtigen 1100 Franken pro Monat. (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

Das gleiche Haus bei der Räumung im Jahr 2017: Für ein solches Zimmer zahlten die Süchtigen 1100 Franken pro Monat. (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

Das erste derartige Wohnhaus für Süchtige in der Schweiz wird rund um die Uhr überwacht. (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

Das erste derartige Wohnhaus für Süchtige in der Schweiz wird rund um die Uhr überwacht. (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

Eines der ehemaligen Gammelhäuser im Zürcher Langstrassenquartier. In der kommenden Woche werden hier wieder Süchtige einziehen. Neu werden sie aber von der Stadt überwacht. (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

Eines der ehemaligen Gammelhäuser im Zürcher Langstrassenquartier. In der kommenden Woche werden hier wieder Süchtige einziehen. Neu werden sie aber von der Stadt überwacht. (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

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