Calida-Chef Reiner Pichler tritt zurück

Calida-Chef Reiner Pichler tritt zurück. «Er wird sich neuen Aufgaben stellen, die ihm mehr Flexibilität in der Arbeitsgestaltung ermöglichen und keine hundertprozentige Präsenz mehr erfordern», schrieb das Wäscheunternehmen am Freitag in einem Communiqué.

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Calida-Chef Reiner Pichler tritt zurück. Er will eine mehr Flexibilität in der Arbeitsgestaltung und keinen 100-Prozent-Job mehr.

Calida-Chef Reiner Pichler tritt zurück. Er will eine mehr Flexibilität in der Arbeitsgestaltung und keinen 100-Prozent-Job mehr.

KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER
(sda/awp)

«Wir bedauern den Entschluss von Reiner Pichler ausserordentlich. Er hat in den letzten viereinhalb Jahren die Gruppe sehr erfolgreich geführt», erklärte Verwaltungsratspräsident Hans-Kristian Hoejsgaard. Mit dem kontinuierlichen Wachstum, der Forcierung der Digitalisierung und insbesondere des E-Commerce-Geschäftes habe Pichler einen wertvollen Beitrag zur Zukunftssicherung von Calida geleistet. Zudem habe er die Gruppe mit dem Verkauf der Marken Eider und Oxbow fokussiert.

Der Verwaltungsrat habe die Suche nach einem neuen Konzernchef eingeleitet. Pichler werde die Gruppe weiterführen, bis ein geeigneter Nachfolger verpflichtet sei, schrieb Calida.