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Cassis' Wunschdepartement ist das Aussenministerium

Als bisher einziger Bundesrat hat sich Ignazio Cassis über sein Wunschdepartement geäussert: In der Samstagsrundschau von Radio SRF sagte der Aussenminister, er möchte das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) behalten.
Aussenminister Cassis fühlt sich offenbar wohl im Aussendepartement, auch wenn er sich bei heiklen Themen - wie hier dem Rahmenabkommen - den Medien stellen muss. (Bild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)

Aussenminister Cassis fühlt sich offenbar wohl im Aussendepartement, auch wenn er sich bei heiklen Themen - wie hier dem Rahmenabkommen - den Medien stellen muss. (Bild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)

(sda)

Er gehe davon aus, dass er Aussenminister bleiben werde, sagte Cassis in dem aufgezeichneten Gespräch vom Freitag. Es wäre auch nicht sehr fair gegenüber seinen Mitarbeitenden, wenn der Chef bereits nach einem Jahr wechseln würde. Aber den Entscheid fälle letztlich das Gremium.

Der Bundesrat hatte bei seiner Sitzung am Freitag eine erste Diskussion über die Departementsverteilung geführt aber noch keine Entscheide gefällt. Die Landesregierung werde ihre Diskussion nächste Woche fortsetzen, sagte Bundespräsident Alain Berset.

Ob es zu Rochaden kommt, lässt sich schwer einschätzen. Nur selten geben Bundesrätinnen und Bundesräte ihre Ambitionen im Vorfeld bekannt. Da sie sich nicht mit ihren Parteien absprechen müssen, sind auch Informationslecks selten. Die Öffentlichkeit kann bloss spekulieren.

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