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Créa senkt BIP-Prognosen für die Jahre 2019 und 2020

Das Konjunkturforschungsinstitut der Universität Lausanne (Créa) rechnet in der Schweiz für das laufende und kommende Jahr mit einem geringeren Wirtschaftswachstum als noch in ihrer Herbstprognose. Gebremst wird die Schweizer Wirtschaft vor allem von Europa.
Als exportorientiertes Land spürt die Schweiz den Gegenwind, der die Weltwirtschaft bremst. Besonders die Abkühlung in Europa macht sich laut Experten bemerkbar. (Bild: KEYSTONE/EPA/FOCKE STRANGMANN)

Als exportorientiertes Land spürt die Schweiz den Gegenwind, der die Weltwirtschaft bremst. Besonders die Abkühlung in Europa macht sich laut Experten bemerkbar. (Bild: KEYSTONE/EPA/FOCKE STRANGMANN)

(sda/awp)

Für das laufende Jahr geht das Créa-Institut von einem Wachstum des Bruttoinlandprodukts (BIP) von 1,4 Prozent aus, nachdem man im Oktober noch mit einem Anstieg um 2,7 Prozent gerechnet hatte. Die Schweiz spüre als exportorientiertes Land den Gegenwind, der die Weltwirtschaft bremse, hiess es in dem am Freitag veröffentlichten Bericht.

Besonders die Abkühlung der europäischen Wirtschaft mache sich bemerkbar. Dabei verweist man bei Créa auf die Welthandelsorganisation WTO, die ihre Wachstumsprognosen für die europäische Wirtschaft für 2019 um 0,4 Prozentpunkte gesenkt hatte.

Im Jahr 2020 dürfte das Wirtschaftswachstum in der Schweiz jedoch wieder anziehen und 1,9 Prozent (bisherige Schätzung: +2,2%) betragen, schätzt das Créa neu. Für 2021 prognostizieren die Ökonomen gar ein BIP-Wachstum von 2,3 Prozent.

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